EU Zusammenarbeit


Helfen Sie mit, die Notfallversorgung zu verbessern
Sie haben einen Vorschlag, um die Notfallversorgung in der EUREGIO zu verbessern? Wir sind ganz Ohr! Gemeinsam verbessern wir die Notfallversorgung in unserer Euregio!  Mehr Informationen

Grenzenlose Notfallversorgung in der EUREGIO
Die grenzüberschreitende Notfallversorgung hat sich in dem Arbeitsbereich der EUREGIO zu einem Thema entwickelt, dem sich immer mehr Organisationen zuwenden. Manchmal aus einer Notwendigkeit heraus, wie z.B. aufgrund des Unfalls auf der deutschen Autobahn A31, in anderen Fällen wegen des grundlegenden Bedürfnisses mit den Partnern innerhalb der Versorgungskette des Nachbarlandes zusammenzuarbeiten. Aus diesem Anlass haben verschiedene Organisationen des Gesundheitssektors im Interesse der Bürger Maßnahmen entwickelt, wie z.B. den Katastrophenschutzplan „Kernkraftwerk Emsland (Lingen, D)“ der Veiligheidsregio Twente (Sicherheitsregion Twente) oder die Region Nordhorn, in der die Feuerwehr- und Rettungsdienstleitstellen in NL und D im Bereich der Kommunikation und des Informationsaustauschs im Zuge eines INTERREG Projektes bereits erfolgreich zusammenarbeiten. 

Ein gemeinsames euregionales Konzept
Während eines euregionalen Treffens im März 2012 haben einige niederländische und deutsche Partner der Notfallversorgung ausformuliert, welche Schritte unternommen werden können und müssen, damit eine qualitativ hochwertige grenzüberschreitende Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Notfallversorgung zu gewährleisten ist. Neben den lokalen und regionalen politischen Interessen der Teilnehmer, zeigte sich auch der Wunsch nach einem gemeinsamen euregionalen Konzept.

Grenzüberschreitende Projekte
Seither wurden bereits drei People-to-People Projekte zur Förderung der grenzüberschreitenden Notfallversorgung durchgeführt: ECTLI, ACRE und SourcE. Ein viertes Projekt – PREpare – läuft seit April 2015. Das PREpare Projekt wird im Rahmen des INTERREG-Programms Deutschland-Nederland durchgeführt und durch die Europäische Union, das niederländische Wirtschaftsministerium, das MWEIMH NRW und die Niedersächsische Staatskanzlei mitfinanziert. Erfahren Sie mehr unter www.rettungohnegrenzen.de

  

 

Wussten Sie schon...,
dass das Medisch Spectrum Twente (Haus der Maximalversorgung und Traumazentrum) am 17. Mai 2010 als erstes Krankenhaus in den Niederlanden von der DGU (Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie) den Status eines überregionalen Traumazentrum erhalten hat? Damit ist das Medisch Spectrum Twente gleichzeitig offizielles Mitglied des TraumaNetzwerk NordWest geworden.

 TraumaNetzwerk_NW.jpg